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Künstlerkolonie am Teufelsmoor
Die ebene Moorlandschaft um Worpswede, durchzogen von vielen Wassergräben und bedeckt von einem oftmals wolkenreichen Himmel, waren Bildthemen der Worpsweder Künstler, die sich um 1900 in dem kleinen Bauerndorf nordöstlich von Bremen niedergelassen haben. Fritz Mackenson war der Erste, ihm folgten Otto Modersohn, Hans am Ende, Fritz Overbeck und viele andere. Die Malerin Paula Modersohn-Becker ist besonders durch ihre ergreifenden Kinderbildnisse bekannt geworden. Sie war mit der Bildhauerin Clara Westhoff, der Frau des Dichters Rainer Maria Rilke, befreundet. Mittelpunkt der Worpsweder Künstlerkolonie bildete der „Barkenhoff“, das Wohnhaus von Heinrich Vogler. Im idyllischen Fischerhude hat sich ebenfalls eine kleine Künstlerkolonie um Otto Modersohn gebildet. Eng verknüpft mit Worpswede und Bremen ist der Architekt Bernhard Hoetger, der die Große Kunstschau und die Boettcherstrasse entworfen hat.
Programm:
Ausstellung in der Großen Kunstschau
Museum am Modersohn-Haus, Wohnhaus von Paula und Otto Modersohn/Becker
Besuch im Barkenhoff, Wohnhaus von Heinrich Vogler
Besuch des Hauses im Schluh (Heinrich-Vogeler-Sammlung)
Spaziergang durch Worpswede und das Teufelsmoor
Torfkahnfahrt auf der Hamme
Paula-Modersohn-Becker-Museum in der Böttcherstraße, Bremen
Otto Modersohn-Museum, Fischerhude
Termin: auf Anfrage
Reiseleitung:
Monika Öchsner-Pischel M.A.
Kunsthistorikerin
Fon/Fax: 0611 - 54 09 14
Mobil: 0178 - 55 68 468
Leistungen:
Im Preis enthalten sind die Fahrt im modernen Fernreisebus, Halbpension
Museumsbesuche und Führungen.
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